Andreas Pfeuffer

Andreas Pfeuffer

Ich wurde im September 1960 geboren, bin verheiratet und habe drei Kinder. Meinen Lebensunterhalt verdiene ich mir durch Eisenbahnzüge fahren bei der DB AG.

Nachdem meine Frau eigentlich schon vor „meiner Zeit“ mit einer Sucherkamera fotografiert und ich auch das eine oder andere Urlaubsbild geschossen hatte, begann meine Leidenschaft zur Fotografie erst richtig 1985 während eines vierwöchigen USA-Aufenthaltes. Mein dort lebender Schwager stellte mir seine SR-Kameraausrüstung mit einem Normal- und einem Teleobjektiv der Marke Pentax zur Verfügung. Hier entdeckte ich durch intensives Ausprobieren die vielen Möglichkeiten, ein ansprechendes Ergebnis zu erzielen – ich hatte Feuer gefangen.

Meine erste eigene Ausrüstung war dann eine F 301 von Nikon mit einem „35-70mm Zoom“, ein „80-210 mm“ sowie ein 50er Normalobjektiv und ein Metz-Blitz. Jetzt besitze ich ein F 90X Gehäuse, ein 50mm Objektiv, ein 24-120mm Zoom und einen SB 26 Blitz, alles von Nikon. Meinen Telebereich decke ich mit einem 135-400mm Zoom von Sigma ab. So als „mechanische Faszination“ habe ich noch eine ältere Nikon FE. Alle Objektive bei Nikon sind kompatibel, auch von und mit älteren Gehäusen. Seit April 2010 hab ich mich dem Druck der „digitalisierten Welt“ gebeugt und mir eine Nikon D700 zugelegt. Die Diafilme wurden immer schwieriger zu besorgen, vorallem wurden kaum noch  die Filme entwickelt, ganz zu schweigen von den enorm gestiegenen Kosten.     Zunächst stand ich sehr skepisch diesem „Neuen“ gegenüber. Mittlerweile bin auch ich voll überzeugt von den neuen Möglichkeiten. Trotzdem finde ich es von großen Vorteil, wenn man das Fotografieren von Grund auf d.h. analog  erlernt hat. Digital zu fotografieren verleitet halt sehr zum „Knipsen“.

Mein Hauptaugenmerk liegt besonders in der Reise- und Landschaftsfotografie. Ich lasse mich aber natürlich auch von meinen Kollegen bei PhoTon zu anderen Fotografiestilen anleiten und diskutiere ausführlichst mit ihnen darüber.

Diavorträge zusammen zu stellen bereitet mir viel Spaß und ist sehr interessant.

Meinen ersten kleinen Live-Diavortrag hielt ich 1995 im Herbst in der Alten Schule in Hergolshausen. Der Titel damals hieß „NEW YORK“.

Der zweite öffentliche Vortrag fand am 15. Nov. 1997 ebenfalls in der Alten Schule in Hergolshausen statt. Dieser Vortrag, ebenfalls mit Livekommentar, hieß „Nationalparks rund um den Grand Canyon“ und war schon etwas ausgefeilter. Mit den Erfahrungen aus dieser Präsentation war der Grundstock zu meiner ersten großen Überblenddiaschau mit Musik vor großem Publikum gelegt. Am 18. März 2000 zeigte ich meine AV Diashow „2 ½ Tausend Meilen Faszination“ im Freizeitzentrum Waigolshausen, vor über 470 Zuschauern.

In letzter Zeit habe ich auch große Freude an „Hochzeitsfotografie“ gefunden und freue mich über jede Anfrage.